Open Management Architecture

System,- Backup- und Software-Verteilung: einfach und sicher

 

Hier finden Sie einen Auszug unserer Kundenreferenzen (bitte anklicken).

Kundenliste (Auzug)

Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH

Staatliche Technikerschule Weilburg

Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG München

Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde

Stadtwerke Hannover AG

Mr. Spicer Conant (Administrator)

Werner von Siemens Oberschule

Gewerbeförderzentrum der Handwerkskammer Frankfurt/Oder
Aus- und Weiterbildung Treptow GmbH Berlin
qSkills GmbH in Nürnberg
COM-Center München

EnBW AG in Karlsruhe
RKW Sachsen GmbH in Dresden
Linotype Library GmbH in Bad Homburg
GEWOF AG in München
Apollo Optik GmbH in Schwabach
Landeskirchenamt in Wolfenbüttel
Klinikum Benjamin Franklin in Berlin
ESGH GmbH Eberswalde (Krankenhaus)
Fachhochschule Dortmund
Fachhochschule Münster
Rheinische Fachhochschule in Köln
Universität Hildesheim
Universität Paderborn
Technische Universität Braunschweig
Universität des Saarlandes in Saarbrücken
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Heinz Nixdorf Museumsforum GmbH in Paderborn
Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH in Dresden
Witte Velbert GmbH in Velbert
ORDIX AG in Wiesbaden
REWAG KG in Regensburg
Stadtwerke Hannover AG
ATD GmbH in Erlangen
Bayernland e.G in Nürnberg
Arno Geerds GmbH in Hamburg
Next Information Technology in Seoul, Korea
Thales GmbH in Langen
T-Nova GmbH in Darmstatdt
Sozialverband Deutschland e.V. in Bonn
Cherry GmbH in Auerbach
Haacon GmbH in Freudenberg

Ökumenischem Gymnasium Bremen
Werner von Siemens Schulen in Augsburg
Hans Frank Schule in Wittenburg
Friedrich List Schule in Bonn
Schule in Kals am Großglockner (Österreich)

Dresdner Bank in Frankfurt
BHF Bank in Frankfurt
Deutsche Bank in Frankfurt
Amtsgericht München
Amtsgericht Coburg

Verwendung von OMA seit 1999

www.wfs.sachsen.de

Zitat von Herrn Mathias Adler ...

Sobald die notwendige Vorarbeit geleistet ist, wird das Wiederherstellen auch von komplexen Installationen zum Kinderspiel. Bei unserem aktuellen Systemwechsel setzen wir von Anfang an auf Softwarepakete. Deren Flexibilität ist faszinierend. Die Möglichkeit Softwarepakete zu erstellen, die für Desktops und Notebooks genutzt werden können, spart uns sehr viel Zeit.Mich begeistert jedesmal neu die einzigartige Fähigkeit, eine Bespielung zur Not auch mittels Telnet- oder SSH-Sitzung von überall zu starten.

Aktuell zu verteilende Betriebssysteme:

Windows XP für 3 Hardwaregruppen

Zu verteilende Softwarepakete:

  • ca. 20 für Windows XP

Einsatzergebnisse:

  • Einzelbespielung eines PC's mit Windows und allen Softwarepaketen dauert 5-15 Minuten.

Verwendete OMA-Verfahren:

  • Partitionsimages , Archivimages (D:)
  • Hardwaredifferenzen
  • Softwarepakete
  • Softwaregruppen
  • Automatisches Nachspielen der Software nach dem Image (Offline)
  • Nachspielen der Software auf laufendes Betriebssystem (Online)

Verwendete OMA Software: OMA 7high

  • OMA
  • SOMA
  • BOMA

Verwendung von OMA seit 2002

www.technikakademie.de

Zitat von Herrn Christ ...

Die Kapazität der PCs an unserer Akademie hat sich in den letzten 5 Jahren verdoppelt. Durch den Einsatz sehr umfangreicher Programmpakete, z.B. Visual Studio 2003, Mechanical Desktop und Pro/Engineer ist eine individuelle herkömmliche Installation nicht mehr zu bewältigen. Bisherige Clone- und Individulisierungstechniken sind fehleranfällig und erfordern hohen administrativen Aufwand. Zudem setzen wir auf unseren Schulungsrechnern bis zu 3 verschiedenen Betriebssystemen parallel ein. Seit 2002 arbeiten wir mit OMA. Nach recht aufwendiger Einarbeitungs- und Experimentierzeit ist es uns gelungen, unsere Manpower wieder für sinnvolle administrative Aufgaben einzusetzen. Der Support von Herrn Roscher und seinen Kollegen lässt kaum Wünsche auch bei neuer Hardware und Multifunktionsmaschinen offen.

Zu verteilende Betriebssysteme:

  • Windows 98 für 2 Hardwaregruppen
  • Windows 2000 für 15 Hardwaregruppen
  • Windows XP für 2 Hardwaregruppen
  • Windows 2003 Server für 1 Hardwaregruppe
  • SuSE Linux für 3 Hardwaregruppen

Zu verteilende Softwarepakete:

  • ca. 30 für Windows 2000
  • ca. 20 für Windows XP

Einsatzergebnisse:

  • Einzelbespielung eines PC's mit Windows und allen Softwarepaketen dauert 5-20 Minuten.
  • Die Bespielung eines Raumes mit 13 PCs dauert 15-45 Minuten
  • Die Microsoft-Individualisierung (ca. 15 Minuten) dauert oftmals länger wie das Bespielen der Partitionsimages mit OMA !

Verwendete OMA-Verfahren:

  • Partitionsimages , Archivimages (D:)
  • Hardwaredifferenzen
  • Kundenspezifische Generierungsmethoden
  • Softwarepakete
  • Softwaregruppen
  • Automatisches Nachspielen der Software nach dem Image (Offline)
  • Nachspielen der Software auf laufendes Betriebssystem (Online)

Verwendete OMA Software: OMA 7high

  • OMA
  • SOMA

Verwendung von OMA seit 2002

www.gewofag.de

Zitat der GEWOFAG

Uns hat das Konzept der Open Management Architecture (OMA) überzeugt. Rechnersysteme sind wegen unterschiedlicher Chipsätze, Grafikkarten, Prozessortypen, etc. heterogen. Ein Standard lässt sich in der Praxis deswegen nicht halten. OMA hat in der Anwendung bei der GEWOFAG im Bereich der Softverteilung und Inventarisierung bislang alle Herausforderungen bei den verschiedenen Betriebssystemen gemeistert. Die Skalierbarkeit der Funktionalität auf die zu verwaltenden Rechner war für uns ein wichtiges Kriterium für den Einsatz.

Zu verteilende Betriebssysteme:

  • Windows NT für 3 Desktop Hardwaregruppen
  • Windows 2000 für 2 Notebook Hardwaregruppen

Zu verteilende Softwarepakete:

  • ca. 30 für Windows NT
  • ca. 20 für Windows 2000

Einsatzergebnisse:

  • Ein Windows NT Image für alle Desktop PC's
  • 30 gescannte Windows NT Softwarepakete
  • Ein Windows 2000 Image für alle Notebooks
  • 20 gescannte Windows 2000 Softwarepakete
  • Einzelbespielung eines PC's mit Windows und allen Softwarepaketen dauert ca. 15 Minuten.
  • Der Scan einer neuen Software dauert ca. 5 Minuten

Verwendete OMA-Verfahren:

  • Partitionsimages (C:), Archivimages (D:)
  • Hardwaredifferenzen
  • Softwarepakete
  • Softwaregruppen
  • Automatisches Nachspielen der Software nach dem Image (Offline)
  • Nachspielen der Software auf laufendes Betriebssystem (Online)
  • Deinstallieren der Software bei laufendem Betriebssystem (Online)
  • Bootpromsteuerung(PXE) der Clients durch OMA
  • Zentrale DNS Server Verwaltung durch OMA
  • Zentrale DHCP Server Verwaltung durch OMA
  • Automatische Domänenanmeldung der Clients an Samba

Verwendete OMA Software: OMA 7high

  • OMA
  • SOMA
  • BOMA
  • TOMA

Verwendung von OMA seit Mai 2001

www.klinikum-barnim.de

Zitat des Leiters der EDV-Abteilung - Herr Norbert Meier

Moderne EDV-Landschaften bestehen aus sehr unterschiedlicher Computerhardware und noch verschiedener Software. Eine sehr kostenintensive Aufgabe ist es, diese Rechner mit der jeweils richtigen und aktuellen Software auszustatten. Zur Lösung dieser Aufgabe haben wir uns für OMA entschieden. OMA ist besonders gut für Rechner mit gleicher Hardwareausstattung und bietet sich immer dann an, wenn jeder dieser Rechner mit gleicher Software ausgestattet werden muss. OMA ist dabei sehr, sehr schnell. Eine Massenbespielung ist für OMA kein Problem. Großes Einsparungspotential ergibt sich schon beim RollOut von mehr als 5 Rechner, bei Betriebsystemwechsel (egal welches Betriebssystem), beim häufigen Verteilen zu aktualisierender Software oder nach Instandsetzungen von Hard- und Software (z.B. nach Virenbefall). Ein weiteres Plus für OMA ist seine komplikationslose Bedienung und Nutzbarkeit. Das Vorhandensein eines zusätzlichen Betriebssystems Linux, auf von OMA verwalteten Rechnern, gestattet uns außerdem, eine hnelle Analyse der Hardware.

Zu verteilende Betriebssysteme:

  • Windows 98 für 3 Hardwaregruppen
  • Windows 2000 für 5 Hardwaregruppen
  • Linux für diverse Serversysteme

Zu verteilende Softwarepakete:

  • ca. 25 für Windows 98
  • ca. 15 für Windows 2000

Einsatzergebnisse:

  • Ein Windows 98 Image für alle betroffenden Hardwaregruppen
  • 25 gescannte Windows 98 Softwarepakete
  • Ein Windows 2000 Image für alle betroffenden Hardwaregruppen
  • 15 gescannte Windows 2000 Softwarepakete
  • Einzelbespielung eines PC's mit Windows und allen Softwarepaketen dauert ca. 10 Minuten.
  • Der Scan einer neuen Software dauert ca. 10 Minuten

Verwendete OMA-Verfahren:

  • Partitionsimages (C:), Archivimages (D:), Leere Archivimages (E:)
  • Hardwaredifferenzen
  • Softwarepakete
  • Softwaregruppen
  • Automatisches Nachspielen der Software nach dem Image (Offline)
  • Nachspielen der Software auf laufendes Betriebssystem (Online)
  • Deinstallieren der Software bei laufendem Betriebssystem (Online)
  • Bootpromsteuerung(PXE) der Clients durch OMA
  • Zentrale DHCP Server Verwaltung durch OMA
  • Automatische Domänenanmeldung der Clients an die Windows Domäne

Verwendete OMA Software: OMA 7high

  • OMA
  • SOMA
  • BOMA

Verwendung von OMA seit 2000

www.enercity.de

Zitat des Leiters UA Leittechnische Anlagen - Herr Rehmer

Mich hat das Konzept der Open Management Architecture OMA begeistert. Rechnersysteme sind nun mal heterogen und einen Standard gibt es in der Praxis sowieso nicht. OMA hat in der Anwendung bei den Stadtwerken Hannover im Bereich der Prozeßdatenverarbeitung bislang alle Herausforderungen bei den verschiedensten Betriebssystemen gemeistert. Die Skalierbarkeit der Funktionalität auf die zu verwaltenden Rechner war für uns ein wichtiges Kriterium für den Einsatz.

Zu verteilende Betriebssysteme:

  • Windows 2000 Workstation
  • Windows 2003 Server
  • Windows XP
  • Solaris 8 (Sparc Edition)

Zu verteilende Softwarepakete:

  • ca. 10 für Windows

Einsatzergebnisse:

  • Windows Images für alle PCs
  • 10 gescannte Softwarepakete
  • Der Scan einer neuen Software dauert ca. 5 Minuten
  • Einzelbespielung eines PC's mit Windows und allen Softwarepaketen dauert ca. 15 Minuten.
  • Einzelbespielung einer Sparc mit Software von PSI dauert ca. 25 Minuten.

Verwendete OMA-Verfahren:

  • Partitionsimages (C:), Archivimages (D:), Archivimages für Sparc
  • Hardwaredifferenzen
  • Softwarepakete
  • Softwaregruppen
  • Automatisches Nachspielen der Software nach dem Image (Offline)
  • Nachspielen der Software auf laufendes Betriebssystem (Online)
  • Deinstallieren der Software bei laufendem Betriebssystem (Online)
  • Bootpromsteuerung(PXE) der Clients durch OMA
  • Zwei OMA Zentralserver im Tandembetrieb
  • Ein OMA Sekundärserver auf Sparc als Bootserver für die Sparcs.

Verwendete OMA Software: OMA 7high

  • OMA
  • SOMA
  • BOMA
  • TOMA

Verwendung von OMA seit 2003
Administrator einer wirklich großen Serverfarm

Zitat

Hallo Hr. Roscher,es ist jetzt 19:47 Dienstag Abend 2004. Ich habe über die letzten 2 Tage unsere CMS Oracle DB Cluster neu aufgesetzt (also, wirklich von nichts bis vollkommen "perfect" installiert). Unser Plan war Images zu ziehen, die Datenbank einzurichten, testen bis nichts mehr geht, und dann vom OMA-Server alles per Image wiederherstellen lassen.

Aber wie weiß man ob die Wiederherstellung wirklicht funktioniert? Testen. Zu diesem Zweck habe ich gerade den 2. Server mit dem aktuellen OMA Image erfolgreich wiederherstellt. Der kam hoch, ohne irgendeinen Fehler, ohne zu meckern, einwandfrei genau wie abgezogen (nur den Bootmanager mussten wir dem Plattenmuster zuordnen). Es hat absolut perfekt funktioniert!

Ich wollte mich nur bei Ihnen bedanken. Ich war am Anfang ziemlich stark gegen OMA. Ich muss (leider) ;-) bestätigen, daß ich zur Zeit vollkommen überzeugt bin, daß die OMA Umgebung für Sicherungen und Wiederherstellungen absolut geeignet ist.

Ich meine, wie oft ruft man beim HelpDesk an: "Uh, hello -- ich wollte nur sagen das alles funktioniert!"

Das ist dann eben diese Nachricht. Bei Ihrem Besuch am Freitag haben wir noch einige kleinere Anpassungen zu machen (neue HW Gruppe, usw.).

Mensch, ich werde heute gut schlafen? !!!

Verwendung von OMA seit 1998

www.wvs-hs.de

Werner von Siemens Hauptschule
Neuschwansteinstr. 23
86163 Augsburg

AROSOFT network GmbH
z. Hd. Herrn Roscher,
Wolfsbergerstr. 85
12623 Berlin

19.10.1998

Sehr geehrter Herr Roscher,

nachdem OMA nun seit einem halben Jahr an unserer Schule läuft, dürfen wir Ihnen einen Situationsbericht geben. Wir bekamen Ende 1997 von der Firma Siemens Nixdorf den Auftrag einen Informatikraum nach dem neuesten Stand einzurichten. In diesem Angebot waren eine Hard- und eine Softwarelösung enthalten. An die Software waren Bedingungen von unserer Seite geknüpft:

  1. Da der Informatikraum von ca. 350 Schülern regelmäßig in den Fächern Informatik und Kaufmännischer-Bürotechnischer-Bereich genutzt wird (der Klassenunterricht gar nicht mit einbezogen) muss die Wartung der einzelnen Arbeitsplätze so einfach wie nur möglich sein.
  2. Die Schüler arbeiten mit Disketten, die auch Zuhause verwendet werden. Ein sicherer Virenschutz ist also unabdingbar.
  3. Die Schüler sollen mit dem Medium Computer frei und ungehindert arbeiten können. Dabei sollen sie auch Einstellungen am System vornehmen. Diese Änderungen dürfen aber nach einem Neustart nicht mehr wirken, oder müssen auf einfache Weise wieder rückgängig gemacht werden können.
Mit Ihrem Programm OMA haben wir jetzt ein halbes Jahr in der Praxis gearbeitet und wir sind sehr froh, daß wir uns dafür entschieden haben. Die Bedienung ist so einfach, daß sogar Computerlaien in der Lage sind, alle Computer wieder funktionstüchtig starten zu lassen (nach einer Einweisung von 5 Minuten überspielen Schülerinnen und Schüler der Informatikgruppen einem Computer das richtige Image) Wenn Anfängergruppen im Informatikraum arbeiten, wird am Abend zuvor der ganze Raum neu betankt und am nächstens Morgen hat jeder Arbeitsplatz die gleichen Einstellungen.

Das Problem eines virenverseuchten Computers war genau nach 7.05 Minuten gelöst.

Wir haben OMA schon anderen Schulen weiterempfohlen.

Mit freundlichen Grüßen und danke für eine praxisgerechte Lösung.

Gerhard Steiner Herbert Deininger
Schulleiter Betreuer des Informatikraumes