Open Management Architecture

System,- Backup- und Software-Verteilung: einfach und sicher

 

Automatisierung an allen Fronten

Produkt Beschreibung
OMA Das OMA Basissystem installiert jedes beliebige Betriebsystem und fügt Individualdateien und Konfiguratrionswerte hinzu. OMA handhabt wirklich jedes Betriebssystem.
- Windows 31/ME/SE/NT/2000/2003/XP/VISTA
- Linux, RedHat, SuSE, YDL, Mandrake, Ubuntu, Debian, Familar ....
- Solaris 6/7/8/9/10 auf Sparc und Intel
- FreeBSD, MacOS X, OS2
- Tru64, Reliant, Irix, AIX, HPUX ...
 
SOMA Sie benötigen SOMA, wenn Sie zusätzlich zum Bespielen der Clients mit dem Betriebssystem auch noch Softwarepakete nachschieben wollen, die nicht bereits im Betriebssystem enthalten sind. Es werden alle Paketformate unterstützt und es gibt ein eigenes universelles Verfahren zum Scannen von Software. OMA handhabt wirklich alle Formate.
- msi (Windows)
- pkg (Solaris)
- ipkg (Familar Linux)
- deb (Debian Linux)
- rpm (Linux)
 
VOMA Sie benötigen VOMA, wenn Sie zusätzlich zum Bespielen der Clients mit dem Betriebssystem auch noch leere virtuelle Maschinen als Softwarepakete nachschieben wollen, die dann automatrisch genauso bespielt und individualisiert werden wie reale Computersysteme. Virtuelle Maschinen lassen sich dabei aus mehreren Teilen zusammensetzen, um den geringst möglichen Datentransfer zu verursachen. OMA unterstützt beliebige virtuelle Softwarelösungen wie z.B. VMware, Xen und Solaris container.
 
TOMA Sie benötigen TOMA, wenn Sie mehrere OMA-Server über einen einzigen Basisserver administrieren wollen Die Erweiterung TOMA umfaßt Software zum automatischen Abgleich von OMA-Servern. Abgeglichen werden alle OMA-Server, für die ein Abgleich eingestellt wird. Der Umfang des Abgleichs ist frei einstellbar. TOMA überwacht die Abhängigkeiten zwischen den Servern und den Clients und bietet mit dem frei wählbaren Basisserver eine einzige Management-Konsole für den Serververbund.
 
BOMA Sie benötigen BOMA, wenn Sie Computer verwenden, die vom Netz booten können, wie z.B. PCs mit entsprechender Netzwerkkarte oder Unix-Worksstations (Solaris-Sparc, AIX, HP-UX, Reliant, IRIX u.a.). BOMA stellt Werkzeuge für den Einsatz und die Pflege der erforderlichen Bootimages bereit und stellt die Bootinformationen je nach aktuellem Bootziel für den Client automatisch um. Sofern verfügbar wird zusätzlich Wake on Lan (WoL) angesprochen, um auch noch das Einschalten der Computer zu automatisieren.
 
ROMA Sie benötigen ROMA, wenn Sie veränderliche Daten separat sichern und wieder herstellen müssen. Der Einsatz von ROMA ist gedacht für die Sicherung individueller Daten von Anwendern auf lokalen Laufwerken bzw. Verzeichnissen.

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